Schalten Sie einen Gang runter, wenn ein wichtiger Abgabetermin ansteht!

June 14, 2016

Wenn der Druck wächst, besteht unser erster Reflex darin, mehr zu arbeiten. Aber was, wenn genau das der falsche Weg ist? Finden Sie einige Hinweise, die gegen längere Arbeitszeiten sprechen.

 

Stellen wir uns folgende Situation vor: In wenigen Wochen steht eine wichtige Abgabe an. Die Geschäftsführung ist nervös. Als Projektleiter versichere ich ihr spontan, dass wir wenn nötig auch 20 Stunden täglich arbeiten werden. 16 Uhr: Am nächsten Morgen muss eine Version der Kundensoftware in die Produktion gegeben werden. 17 Uhr: Last-Minute-Korrekturen. Alle sind beteiligt, es geht hektisch zu. 18:30 Uhr: Bis auf zwei Kollegen gehen alle nach Hause. Sie bleiben, um die Abgabe am nächsten Morgen vorzubereiten. 19 Uhr: Dann die erschütternde Feststellung: die Versionsnummer ist falsch! Sie können nicht weitermachen: Alles wird durch einen Flüchtigkeitsfehler verzögert.

 

20 Stunden täglich arbeiten? Unnütz, ja sogar kontraproduktiv.

 

Heute Morgen habe ich gelesen, dass 20 % der Unfälle am Arbeitsplatz Mitarbeiter betreffen, die weniger als 7 Stunden pro Nacht schlafen und mehr als 50 Stunden pro Woche arbeiten. Wie wäre es mit einem Paradigmenwechsel?

 

Vorschläge:

  • Begrenzung der aufeinanderfolgenden Arbeitsstunden

  • Sich Zeit nehmen, die zu erledigenden Aufgaben zu priorisieren

  • Mit den wichtigsten Aufgaben anfangen

  • Pessimistisch planen

  • Qualität den Vorzug vor Quantität geben

  • Regelmäßige Pausen machen

Und vor allem, nicht in Panik geraten! Vertrauen Sie darauf, dass auch hier weniger mehr ist UND dass es wichtiger ist, Ihre Arbeit gut zu machen, anstatt sie nur schnell zu erledigen!

 

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